Am 26. Oktober hat in den Tegeler Seeterrassen eine Diskussionsveranstaltung mit dem Islamexperten Hamed Abdel-Samad stattgefunden, zu dem der Bezirksverband der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf eingeladen hatte. Knapp 200 Gäste aus ganz Berlin waren gekommen, unter ihnen und persönlich von Herrn Abdel Samad eingeladen, fünf syrische Flüchtlinge. Kurz vor der Veranstaltung fanden sich ein Duzend verwegene Anhänger der Grünen und der Linken ein, die schweigend aber fahnenschwenkend gegen den Diskussionsabend protestierten. Als Herr Abdel-Samad kurzentschlossen auf die Demonstranten zuging und sie fragte, was ihnen an der Veranstaltung denn nicht gefalle, suchte man verlegen nach Worten.  Nein, gegen Herrn Abdel-Samad selbst, der wegen einer Todesfatwa mit einer kugelsicheren Weste bekleidet und von drei Leibwächtern umringt war, habe man nichts. Auch gegen die Flüchtlinge aus Syrien wollte man nicht demonstrieren. Nur die AfD als Organisatoren beschimpfte man als faschistisch und rechtsradikal. Mit denen könne man sich doch nicht einlassen!  Als Herr Abdel-Samad die Protestler daraufhin einlud, doch in das Gebäude zu kommen und unvoreingenommen in einem demokratischen Austausch an der Debatte teilzunehmen, hat nur eine ältere Dame aus der Gruppe das Angebot wahrgenommen. Die übrigen Aktivisten wollten sich ihre Vorurteile nicht durch Fakten demontieren lassen und blieben standhaft bei ihren Fahnen.  Es wurde ein sehr interessanter Abend mit dem Buchautor des Bestsellers "Mohamed - Eine Abrechnung".

Am 26. Oktober hat in den Tegeler Seeterrassen eine Diskussionsveranstaltung mit dem Islamexperten Hamed Abdel-Samad stattgefunden, zu dem der Bezirksverband der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf eingeladen hatte.
Knapp 200 Gäste aus ganz Berlin waren gekommen, unter ihnen und persönlich von Herrn Abdel Samad eingeladen, fünf syrische Flüchtlinge.
Kurz vor der Veranstaltung fanden sich ein Duzend verwegene Anhänger der Grünen und der Linken ein, die schweigend aber fahnenschwenkend gegen den Diskussionsabend protestierten. Als Herr Abdel-Samad kurzentschlossen auf die Demonstranten zuging und sie fragte, was ihnen an der Veranstaltung denn nicht gefalle, suchte man verlegen nach Worten.
Nein, gegen Herrn Abdel-Samad selbst, der wegen einer Todesfatwa mit einer kugelsicheren Weste bekleidet und von drei Leibwächtern umringt war, habe man nichts. Auch gegen die Flüchtlinge aus Syrien wollte man nicht demonstrieren. Nur die AfD als Organisatoren beschimpfte man als faschistisch und rechtsradikal. Mit denen könne man sich doch nicht einlassen!
Als Herr Abdel-Samad die Protestler daraufhin einlud, doch in das Gebäude zu kommen und unvoreingenommen in einem demokratischen Austausch an der Debatte teilzunehmen, hat nur eine ältere Dame aus der Gruppe das Angebot wahrgenommen. Die übrigen Aktivisten wollten sich ihre Vorurteile nicht durch Fakten demontieren lassen und blieben standhaft bei ihren Fahnen.
Es wurde ein sehr interessanter Abend mit dem Buchautor des Bestsellers „Mohamed – Eine Abrechnung“.

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