Das griechische Parlament billigt neue Sparmaßnahmen, weitere steuerliche Belastungen drohen

Die griechische Durchschnittsrente liegt jetzt schon unterhalb des deutschen Hartz 4 Satzes. Dennoch werden immer wieder Rentenkürzungen gefordert, denn von Senioren ist bekanntermaßen weniger Widerstand gegen Einschränkungen zu erwarten als von der noch berufstätigen Bevölkerung. Viele Griechen haben jetzt schon eine Minimalrente, die kaum reicht, um ihren bescheidenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Griechenland muss es erlaubt werden, nach einem Schuldenschnitt die Eurozone zu verlassen, die Drachme als nationale Währung wieder einzuführen und  damit wettbewerbsfähig zu werden. Jedes Rettungspaket ist nur Symptombehandlung und erreicht niemanden der notleidenden Griechen. Damit muss in einem Europa der freien Bürger endlich Schluss sein!

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