Die AfD als neue konservative Kraft in Deutschland

Hervorgehoben

Translation under progress Eurosceptiques en Allemagne: 'On veut être l’alternative à tout' Шок: общая задолженность стран ЕС – 93% от совокупного ВВП
afd-im-preusischen-landtag

Die AfD Fraktion im Preußischen Landtag

Mit offiziellem Endergebnis von 14,2 % zieht die AfD ins Berliner Abgeordnetenhaus ein und ist der eigentliche Sieger dieser Wahl. 24 Vertreter der AfD konstituieren die Fraktion. Im traditionell eher linksorientierten Berlin ist das ein ganz besonderer Erfolg. Das stimmt auch für einen bundesweiten Wahlerfolg im September 2017 mehr als optimistisch. Vier Jahre nach ihrer Gründung ist die konservative AfD jetzt in 13 von 16 Länderparlamenten vertreten und hat zwei Vertreter im EU Parlament.

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EU will eigene Steuern einführen!

EU-Parlamentspräsident Tajani möchte den EU-Haushalt vergrößern und hat dazu die Einführung einer EU-Steuer vorgebracht. Die Begründung: Damit könnten u. a. die Kosten für die Flüchtlingskrise abgedeckt werden.

Er vergisst allerdings mehrere Dinge:
1. Die EU ist kein Staat, dem es zusteht, Steuern zu erheben,
2. es gäbe keine Kosten für eine Flüchtlingskrise, hätte die EU-Grenzschutzagentur Frontex unsere Außengrenzen besser geschützt. Dazu kommt noch, dass die Steuern in den meisten EU-Ländern schon hoch genug sind, wozu also eine weitere Steuer. Diese Idee darf nicht umgesetzt werden!

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/antonio-tajani-europaeische-union-haushalt

Illegale Schlepperbanden stoppen!

Immer wieder kommen Menschen ums Leben, während illegale Schlepperbanden von ihrem Elend profitieren.

Wir müssen uns endlich für das Leben dieser Menschen einsetzen und die illegalen Schlepper stoppen. Wir brauchen humane und sichere Versorgungslager in Nordafrika, von denen aus Flüchtlinge ihre Asylanträge stellen können.

Diejenigen, die ihren Antrag bewilligt bekommen, können dann auf legalem Wege nach Europa einreisen!

http://oe24.at/welt/26-tote-Frauen-in-Fluechtlingsschiff-entdeckt/307395535

 

Die Dimensionen des Skandals um die Polizeiakademie kennen keine Grenzen

Inzwischen wird klar, dass ein Teil der Polizeianwärter aus kriminellen arabischen Clans stammt und trotz Strafakten eingestellt wurde. Schuld daran ist Margarete Koppers, die Polizeivizepräsidenten, die sich stark dafür einsetzt, junge Migranten aus muslimischen Herkunftsländern einzustellen. Natürlich ist sie bei R2G sehr beliebt.

Wenn man Polizisten mit mittelalterlichen Frauenbildern auf die Öffentlichkeit loslässt, dann führt das unzweifelhaft zu einer Entfremdung der Bevölkerung von der Polizei!

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Quoten dürfen nie ein Einstellungskriterium sein, die Eignung für den Dienst musst das einzige Kriterium bleiben!

http://tagesspiegel.de/berlin/neue-vorwuerfe-gegen-berliner-polizei-polizeischueler-sollen-aus-kriminellen-grossfamilien-stammen/20535010.html

 

Polizeischüler bedrohen ihre Ausbilder

Zum wiederholten Mal werden schwerwiegende Probleme aus der Polizeiakademie gemeldet. Dieses Mal geht es um eine Audio–Nachricht, in der sich ein Ausbilder über Hass, Gewalt und Lernverweigerung von 16 und 17-jährigen Polizeischülern mit Migrationshintergrund beschwert.
In einer inzwischen weit verbreiteten Audio-Nachricht sagte der Ausbilder wirklich über diese Polizeischüler: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Man kann nicht dermaßen ungeeignete und illoyale Bewerber zu Polizisten machen, mit Waffen ausgestattet auf die Bevölkerung loslassen und erwarten, dass ein ordnungsgemäß ausgeführter Dienst dabei herauskommt. Vielfältige Probleme und ein völliger Vertrauensverlust der Bürger in die „neue“ Polizei sind zu erwarten.

Von den vielen Fehlern des Senats ist dieser einer der allerschwersten. Dieses Experiment ist sofort zu beenden. Polizeischüler sind nach genau einem einzigen Kriterium einzustellen: der Eignung für den Polizeidienst!

https://www.welt.de/politik/deutschland/article170211261/Aufregung-um-Ton-Aufnahme-ueber-Zustaende-an-Polizei-Akademie.html

 

Die Arbeitsgruppe „Russlanddeutsche für AfD Berlin“ am 02.11.2017 gegründet

Auf Anregung des Landesvorstands der AfD Berlin und initiiert von mir als stellvertretendem Vorsitzenden hat sich am 2. November 2017 die Arbeitsgruppe „Russlanddeutsche für AfD Berlin“ gegründet. Am Treffen nahmen 15 aktive Parteimitglieder, Unterstützer und Förderer teil. Die Gruppe ist ein Teil des bundesweiten Netzwerkes „Russlanddeutsche für AfD“, das alle russisch sprechenden Mitglieder verbinden soll.

Es ist wichtig, auch weiterhin die aufklärende Arbeit in beiden Sprachen durchzuführen, um weitere Wähler und neue Mitglieder aus diesem Kreis von Mitbürgern zu gewinnen. Die Arbeitsgruppe wird sich regelmäßig treffen, um Ideen auszutauschen und um neue Anregungen erfolgreich umzusetzen.

Als Sprecherin und stellvertretender Sprecher sind Olga Vitlif und Edwin Falkenstern einstimmig gewählt worden. Der Landesvorstand der AfD Berlin gratuliert beiden Parteifreunden ganz herzlich und sichert der Arbeitsgruppe seine ganze Unterstützung zu.